2026
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Publiziert von: Redaktion Webseite
Bereitgestellt: 13.04.2026
Jedes Jahr kann man anfangs Februar in der katholischen Kirche den Blasius-Segen empfangen.
Dabei werden Gläubige gesegnet, während zwei dünne gekreuzte oder ineinander verschlungene Kerzen auf Halshöhe vor sie gehalten werden. Es geht zurück auf den Heiligen Blasius, dessen Gedenktag am 3. Februar gefeiert wird.
Blasius war Bischof von Sebaste in Armenien und erlitt um 316 das Martyrium während der Christenverfolgungen unter Licinius. Überliefert ist, dass er zuvor als Arzt wirkte. Schon hier zeigt sich eine theologisch bedeutsame Linie: Heilung des Leibes und Sorge um das Heil der Seele gehören zusammen.
Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasius-Segen zum Schutz gegen Halskrankheiten. Darin kommt das gläubige Vertrauen auf die Heilszusage Gottes gerade auch für das leibliche Wohlergehen des erlösungsbedürftigen Menschen zum Ausdruck.
Dabei werden Gläubige gesegnet, während zwei dünne gekreuzte oder ineinander verschlungene Kerzen auf Halshöhe vor sie gehalten werden. Es geht zurück auf den Heiligen Blasius, dessen Gedenktag am 3. Februar gefeiert wird.
Blasius war Bischof von Sebaste in Armenien und erlitt um 316 das Martyrium während der Christenverfolgungen unter Licinius. Überliefert ist, dass er zuvor als Arzt wirkte. Schon hier zeigt sich eine theologisch bedeutsame Linie: Heilung des Leibes und Sorge um das Heil der Seele gehören zusammen.
Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasius-Segen zum Schutz gegen Halskrankheiten. Darin kommt das gläubige Vertrauen auf die Heilszusage Gottes gerade auch für das leibliche Wohlergehen des erlösungsbedürftigen Menschen zum Ausdruck.
