2026
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Publiziert von: Redaktion Webseite
Bereitgestellt: 16.05.2026
An Ostern steht im Zentrum die Auferstehung Jesu Christi. Der Gekreuzigte lebt! Damit ist nicht gemeint, dass ein Toter wieder in das alte Leben zurückkehrt, sondern dass Christus in eine neue, verwandelte Existenz eingeht, jenseits von Raum und Zeit, und doch real. Der Tod hat seine letzte Macht verloren. Was am Karfreitag wie das Scheitern Gottes aussah, erweist sich als der Ort seines endgültigen Sieges.
Für uns Gläubige ist das entscheidend: Die Auferstehung ist die Bestätigung dessen, wer Jesus ist. Gott selbst hat ihn „gerechtfertigt“. Rechtfertigung heisst: unsere Gottesbeziehung wieder in Ordnung bringen. Gott selbst heilt die Beziehung und macht den Menschen wieder „recht“ vor ihm. Weil Christus „gerechtfertigt“ wird, können auch wir durch die heiligmachende Gnade gerechtfertigt werden. Seine Rechtfertigung ist gleichsam der Ursprung unserer eigenen. Was an ihm geschieht, geschieht für uns und zieht uns in sein göttliches Leben hinein.
Zugleich wird hier etwas über den Menschen offenbar. Ostern zeigt, dass das Ziel des Menschen nicht in seinem Tod und im Grab liegt. Der Mensch ist zur Gemeinschaft mit Gott bestimmt und diese Gemeinschaft ist stärker als der Tod. In Christus ist die menschliche Natur bereits hineingenommen in das göttliche Leben. Das ist die eigentliche Hoffnung: nicht bloss ein Weiterleben, sondern Teilhabe am Leben Gottes selbst.
Ostern ist nicht ein Ereignis für Christus, sondern durch Christus „für uns“. Im Glauben und in der Taufe sind wir hineingenommen in seinen Tod und seine Auferstehung. Der alte Mensch stirbt, der neue Mensch wird geboren. Deshalb ist Ostern auch ein Ruf zur Umkehr: ein neues Sein beginnt.
Gott ist Mensch geworden, damit der Mensch Anteil am göttlichen Leben erhält. Ostern ist der Anfang dieser Vollendung.
Festgottesdienst mit anschliessendem Apéro.
Für uns Gläubige ist das entscheidend: Die Auferstehung ist die Bestätigung dessen, wer Jesus ist. Gott selbst hat ihn „gerechtfertigt“. Rechtfertigung heisst: unsere Gottesbeziehung wieder in Ordnung bringen. Gott selbst heilt die Beziehung und macht den Menschen wieder „recht“ vor ihm. Weil Christus „gerechtfertigt“ wird, können auch wir durch die heiligmachende Gnade gerechtfertigt werden. Seine Rechtfertigung ist gleichsam der Ursprung unserer eigenen. Was an ihm geschieht, geschieht für uns und zieht uns in sein göttliches Leben hinein.
Zugleich wird hier etwas über den Menschen offenbar. Ostern zeigt, dass das Ziel des Menschen nicht in seinem Tod und im Grab liegt. Der Mensch ist zur Gemeinschaft mit Gott bestimmt und diese Gemeinschaft ist stärker als der Tod. In Christus ist die menschliche Natur bereits hineingenommen in das göttliche Leben. Das ist die eigentliche Hoffnung: nicht bloss ein Weiterleben, sondern Teilhabe am Leben Gottes selbst.
Ostern ist nicht ein Ereignis für Christus, sondern durch Christus „für uns“. Im Glauben und in der Taufe sind wir hineingenommen in seinen Tod und seine Auferstehung. Der alte Mensch stirbt, der neue Mensch wird geboren. Deshalb ist Ostern auch ein Ruf zur Umkehr: ein neues Sein beginnt.
Gott ist Mensch geworden, damit der Mensch Anteil am göttlichen Leben erhält. Ostern ist der Anfang dieser Vollendung.
Festgottesdienst mit anschliessendem Apéro.
