2026
Veranstaltungen für
Publiziert von: Redaktion Webseite
Bereitgestellt: 16.05.2026
In der Osternacht wird das Zentrum des christlichen Glaubens gefeiert: das Pascha-Mysterium, also Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi.
Diese Feier ist nicht einfach ein Gedenken, sondern sakramentale Vergegenwärtigung: Das, was damals geschah, wird liturgisch gegenwärtig und wirksam.
Die Feier der Osternacht ist in vier grosse Sinnbewegungen gegliedert:
1. Lichtfeier – Sieg des Lichtes über die Finsternis
Die Feier beginnt im Dunkel. Das Osterfeuer wird entzündet, dann wird die Osterkerze in die Kirche hereingetragen: Christus ist das Licht der Welt, das die Finsternis von Sünde und Tod endgültig durchbricht. Hier wird nicht nur symbolisch gesprochen, das Licht bedeutet: Gott selbst tritt in die Welt ein.
2. Wortgottesdienst – Heilsgeschichte als Einheit
In mehreren Lesungen wird die ganze Heilsgeschichte entfaltet:
Schöpfung, Bund, Befreiung (Exodus), Verheissung, bis hin zum Evangelium der Auferstehung. Die Auferstehung ist kein isoliertes Ereignis, sondern die Erfüllung des göttlichen Heilsplans.
3. Tauffeier – Anteil am Tod und an der Auferstehung
Das Taufwasser wird feierlich gesegnet. Dabei wird die ganze Heilsgeschichte erinnert: Schöpfung, Sintflut, Durchzug durch das Rote Meer, Taufe Jesu. Das Wasser wird so zum Träger göttlichen Handelns. Es ist nicht mehr bloss Natur, sondern Werkzeug der Gnade.
Der Mensch wird in der Taufe in den Tod Christi hineingenommen, um mit ihm zu einem neuen Leben aufzuerstehen.
4. Eucharistie – sakramentale Gegenwart des Auferstandenen
In der Eucharistiefeier begegnet die Kirche dem auferstandenen Herrn selbst. Die Auferstehung ist nicht Vergangenheit, sie ist gegenwärtige Wirklichkeit, in der Christus sich schenkt.
Die Osternacht ist die Nacht, in der sich entscheidet, was Wirklichkeit ist:
Die Auferstehung ist die Vollendung der Inkarnation, das Menschsein wird endgültig in die göttliche Herrlichkeit erhoben. In der Osternacht feiert die Kirche, dass Christus den Tod besiegt hat und dass der Mensch in ihm zum Leben berufen ist.
Der Cäcilienchor begleitet die Liturgie mit Stücken folgender Komponisten:
F. Schubert (Messe in G, ohne Kyrie und Credo)
G. F. Händel (Halleluja)
Im Anschluss sind alle zum Eiertütschen ins Pfarreizentrum eingeladen.
Diese Feier ist nicht einfach ein Gedenken, sondern sakramentale Vergegenwärtigung: Das, was damals geschah, wird liturgisch gegenwärtig und wirksam.
Die Feier der Osternacht ist in vier grosse Sinnbewegungen gegliedert:
1. Lichtfeier – Sieg des Lichtes über die Finsternis
Die Feier beginnt im Dunkel. Das Osterfeuer wird entzündet, dann wird die Osterkerze in die Kirche hereingetragen: Christus ist das Licht der Welt, das die Finsternis von Sünde und Tod endgültig durchbricht. Hier wird nicht nur symbolisch gesprochen, das Licht bedeutet: Gott selbst tritt in die Welt ein.
2. Wortgottesdienst – Heilsgeschichte als Einheit
In mehreren Lesungen wird die ganze Heilsgeschichte entfaltet:
Schöpfung, Bund, Befreiung (Exodus), Verheissung, bis hin zum Evangelium der Auferstehung. Die Auferstehung ist kein isoliertes Ereignis, sondern die Erfüllung des göttlichen Heilsplans.
3. Tauffeier – Anteil am Tod und an der Auferstehung
Das Taufwasser wird feierlich gesegnet. Dabei wird die ganze Heilsgeschichte erinnert: Schöpfung, Sintflut, Durchzug durch das Rote Meer, Taufe Jesu. Das Wasser wird so zum Träger göttlichen Handelns. Es ist nicht mehr bloss Natur, sondern Werkzeug der Gnade.
Der Mensch wird in der Taufe in den Tod Christi hineingenommen, um mit ihm zu einem neuen Leben aufzuerstehen.
4. Eucharistie – sakramentale Gegenwart des Auferstandenen
In der Eucharistiefeier begegnet die Kirche dem auferstandenen Herrn selbst. Die Auferstehung ist nicht Vergangenheit, sie ist gegenwärtige Wirklichkeit, in der Christus sich schenkt.
Die Osternacht ist die Nacht, in der sich entscheidet, was Wirklichkeit ist:
- Nicht der Tod hat das letzte Wort, sondern das Leben
- Nicht die Sünde, sondern die Gnade
- Nicht die Finsternis, sondern das Licht
Die Auferstehung ist die Vollendung der Inkarnation, das Menschsein wird endgültig in die göttliche Herrlichkeit erhoben. In der Osternacht feiert die Kirche, dass Christus den Tod besiegt hat und dass der Mensch in ihm zum Leben berufen ist.
Der Cäcilienchor begleitet die Liturgie mit Stücken folgender Komponisten:
F. Schubert (Messe in G, ohne Kyrie und Credo)
G. F. Händel (Halleluja)
Im Anschluss sind alle zum Eiertütschen ins Pfarreizentrum eingeladen.
