2026
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Publiziert von: Redaktion Webseite
Bereitgestellt: 12.06.2026
Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. (Römer 5,5 - Lesejahr C)
Jesus Christus gilt für uns Christen als die menschgewordene Offenbarung eines bedingungslos liebenden Gottes. Jesu Herz, nicht als Organ, sondern als Sitz der Emotionen und Symbol der tiefsten personalen Mitte des Menschen, wird daher in der katholischen Kirche verehrt. Und zwar so sehr, dass die Kirche diesem Herzen in jedem Jahr am dritten Freitag nach Pfingsten das „Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu“ widmet.
Ursprung des Herz Jesu-Festes liegt in der Bibel
Im Johannes-Evangelium ist die Verehrung des Herzens Jesu begründet. Dort heisst im 19. Kapitel: "Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stiess mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus." (Joh 19,33-34) Während den beiden Mitgekreuzigten die Beine zerschlagen wurden, stellten die Soldaten mit dem Lanzenstich den Tod Jesu fest.
Der Herz Jesu-Freitag lädt ein, über Gottes Liebe nachzudenken
Jeden Monat lädt der Herz Jesu-Freitag dazu ein, über die Liebe Gottes zu uns Menschen nachzudenken. Liebe ist nichts abstraktes, sondern zeigt sich konkret im Umgang der Menschen miteinander. Auch der Mangel an Liebe wird im täglichen Umgang sichtbar. Auch diesen können wir dem Herzen Jesu anvertrauen. In Jesus zeigt uns Gott: Wir Menschen sind ihm nicht fremd, wir sind ihm wichtig, wir liegen Gott am Herzen!
Schule unseres Herzens
Das Herz Jesu ist zugleich Schule für unser eigenes Herz. Wer sich von Christus lieben lässt, lernt selbst zu lieben: geduldiger, barmherziger und treuer. Die Verehrung des Heiligsten Herzens ist deshalb keine blosse Frömmigkeitsform, sondern ein Weg der Umgestaltung des ganzen Menschen.
So lädt uns dieses Fest ein, neu auf die Worte Jesu zu hören:
„Lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele“ (Mt 11,29).
Jesus Christus gilt für uns Christen als die menschgewordene Offenbarung eines bedingungslos liebenden Gottes. Jesu Herz, nicht als Organ, sondern als Sitz der Emotionen und Symbol der tiefsten personalen Mitte des Menschen, wird daher in der katholischen Kirche verehrt. Und zwar so sehr, dass die Kirche diesem Herzen in jedem Jahr am dritten Freitag nach Pfingsten das „Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu“ widmet.
Ursprung des Herz Jesu-Festes liegt in der Bibel
Im Johannes-Evangelium ist die Verehrung des Herzens Jesu begründet. Dort heisst im 19. Kapitel: "Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stiess mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus." (Joh 19,33-34) Während den beiden Mitgekreuzigten die Beine zerschlagen wurden, stellten die Soldaten mit dem Lanzenstich den Tod Jesu fest.
Der Herz Jesu-Freitag lädt ein, über Gottes Liebe nachzudenken
Jeden Monat lädt der Herz Jesu-Freitag dazu ein, über die Liebe Gottes zu uns Menschen nachzudenken. Liebe ist nichts abstraktes, sondern zeigt sich konkret im Umgang der Menschen miteinander. Auch der Mangel an Liebe wird im täglichen Umgang sichtbar. Auch diesen können wir dem Herzen Jesu anvertrauen. In Jesus zeigt uns Gott: Wir Menschen sind ihm nicht fremd, wir sind ihm wichtig, wir liegen Gott am Herzen!
Schule unseres Herzens
Das Herz Jesu ist zugleich Schule für unser eigenes Herz. Wer sich von Christus lieben lässt, lernt selbst zu lieben: geduldiger, barmherziger und treuer. Die Verehrung des Heiligsten Herzens ist deshalb keine blosse Frömmigkeitsform, sondern ein Weg der Umgestaltung des ganzen Menschen.
So lädt uns dieses Fest ein, neu auf die Worte Jesu zu hören:
„Lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele“ (Mt 11,29).
