HG Heilige Messe in der Osternacht, Cäcilienchor, anschl. Eiertütschen

Osternacht
Die Osternacht ist die tiefste und schönste Liturgie des Kirchenjahres – eine Nacht voller Licht, Hoffnung und Neubeginn.

In der Dunkelheit beginnt die Feier – ganz ohne Licht. Wir treffen uns in grosser Stille um 21 Uhr beim Osterfeuer auf der Piazza. Dann wird das Osterlicht (die Osterkerze) in die dunkle Kirche getragen, das Licht Christi. Der Diakon ruft "Lumen Christi!", alle antworten "Deo Gratias". Christus hat das Dunkel des Todes durchbrochen, dafür danken wir Gott.

Christus zeigt: Der Tod ist nicht das Ende. Leid und Dunkelheit behalten nicht das letzte Wort.

Ostern bedeutet:
Es gibt Hoffnung, selbst dort, wo wir keine mehr sehen.
Das Leben ist stärker als der Tod.
Christus lebt – und wir mit ihm.

Der Cäcilienchor begleitet die Liturgie mit Stücken folgender Komponisten:
Robert W. Jones (*1945)
Colin Mawby (*1936)
Edward Elgar (*1857)

Im Anschluss sind alle zum Eiertütschen ins Pfarreizentrum eingeladen.