Pfarreifasnacht 2018

Fasnacht 2018<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-wetzikon.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>246</div><div class='bid' style='display:none;'>4024</div><div class='usr' style='display:none;'>17</div>

PFARREIFASNACHT 2018
Unter dem Motto «Typisch Schwiiz» haben sich am Samstag, 27. Januar rund 120 «Fasnachtsbegeisterte» im Pfarreizentrum Heilig Geist eingefunden.
Im reich dekorierten Saal konnte man die verschiedensten, zur Schweiz passenden Themen finden. So wurde man zum Beispiel durch Göle in Empfang genommen. Vorbei an Heidi und ihrem Grossvater, welche im Wald sassen, gelangte man in den Festbereich. Im Foyer verteidigten die Appenzeller erfolgreich ihr Geheimrezept und die Muotathaler Wätterfrösch gaben ihr «ächli stinke mueses» zum Besten. Auf der Bühne stand ein Skifahrer, der mit Hilfe von Ovo den ganzen Abend zu stehen vermochte. Auf der anderen Seite fand man den Schälle-Ursli, welcher zur Abwechslung nicht nach einer «Schälle», sondern nach einem Alphorn griff. In den SBB-Wagons konnte man Schweizer Promis wie Göle, Roger Federer und den Linth-Bär erblicken. Damit man den Abend themagerecht ausklingen lassen konnte, wurde die Bar ganz im Motto Edelweiss und ein Jass gehört zur Schweiz dekoriert.
Die ersten Gäste betraten den Saal und freundeten sich mit der Umgebung an. Langsam füllte sich der Saal. Lange ruhig sitzen war aber fast nicht möglich. Denn schon kam die Gruppe Tombola und bot einem ein Gratislos an. Und? Etwas gewonnen? Keiner ging leer aus, auch für ein Nietenlos bekam man noch eine Kleinigkeit. Vor der Bühne zeigten Sepp und Toni ihr Schwinger-Talent, bis einer auf dem Rücken lag. Zum Glück für das Fasnacht-Team, wurde kein Sägemehl verwendet. Auf der anderen Seite waren «chli stinke muess es» unterwegs und boten mittels Glücksrad frisch zubereitetes Raclette und ein «Schnäpsli» an. Auch Globi vermochte die Leute zu begeistern. Plötzlich erschien ein unbekannter Trommler, der gekonnt seine Schläger schwang. So plötzlich wie er auftauchte verschwand er leider auch wieder. Das sind nur wenige Eindrücke und Aufzählungen von diesem Abend.
Die Musik von «Meiri» passte hervorragend zu unserem Anlass. Wer jetzt denkt, dass nur volkstümliche Musik gespielt wurde, der irrt sich. Das Repertoire von Meiri reicht vom Ländler über Schlager, bis hin zur aktuellen Hitparade. Mit seiner ansteckenden und einladenden Art Musik zu machen, vermochte er die Gäste zum Tanzen, Schunkeln und sogar zur Polonaise zu motivieren.
Verschiedene Masken, gute Stimmung, gute Altersdurchmischung und ein angenehmer, friedlicher Abend. Das ist das Fazit vom «Fasnacht-Team.
Das Fasnacht-Team bedankt sich herzlich bei allen Helfern, welche uns, auf welche Art auch immer, unterstützt haben. Ein Dank geht auch an unsere Sponsoren und Gönner. Nur Dank ihnen konnten wir so tolle Preise vergeben. Was wäre unsere Fasnacht ohne Gäste? Ein leerer, reich dekorierter Saal …! Ohne Gäste kein Fest. Darum bedanken wir uns auch bei allen Gästen und Masken für ihr Erscheinen.
Wir freuen uns, Sie an der nächsten Pfarreifasnacht wieder begrüssen zu dürfen.
Euer Fasnacht-Team Nicole und Matthias Widmer und Pfarreifasnachts-OK
Autor: Maria Golini     Bereitgestellt: 08.02.2018    
 
  aktualisiert mit kirchenweb.ch