BEGIN:VCALENDAR
PRODID:-//kirchenweb.ch gmbh//veranstaltungsausgabe v2.0//DE
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
DTSTART:20270319T180000Z
DTEND:20270319T190000Z
LOCATION:Heilig-Geist-Kirche\, Langfurrenstrasse 10\, 8623 Wetzikon
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:25936-veranstaltung@kath-wetzikon.ch
DTSTAMP:20260516T152651Z
DESCRIPTION:Der Gedenktag des Heiligen Josef ist am 19. März. Seit 1870
  ist er der Schutzpatron der katholischen Kirche. Zudem wird er seit 1955
  am 1. Mai als „Josef der Arbeiter“ gefeiert und gilt daher als
  Schutzpatron der Arbeiter.\n\nLeben und Wirken des Heiligen Josef\nDie
  Evan­ge­li­en von Mat­thä­us und Lukas besa­gen\, dass Josef –
  oder auch Joseph – aus dem Geschlecht des israe­li­ti­schen Königs
  David abstammt. Belegt ist dies aber nicht. Sein Beruf war der des sog.
  ​‚Tek­ton‘ aus dem Grie­chi­schen für ​‚Bau­meis­ter‘\,
  ​‚Bau­hand­wer­ker‘ oder ​‚Archi­tekt‘ – ein Mann
  also\, der mit Holz und Stein arbei­te­te. Josef\, der mit Maria
  ver­lobt war\, nahm sie auf Wei­sung eines ihm im Traum
  erschie­ne­nen Engels zur Frau. Das zeugt von der Treue Josefs\, weil
  Maria bereits schwan­ger war\, das Kind aber nicht von ihm\, son­dern
  vom Hei­li­gen Geist emp­fan­gen hat­te. So steht es im
  Mat­thä­us­evan­ge­li­um. Von Naza­reth\, wo er mit Maria
  wohn­te\, ging er mit ihr auf­grund einer Volks­zäh­lung nach
  Bet­le­hem\, wo Jesus schließ­lich in einem Stall gebo­ren wurde. \n
 \nJosef wird auf­grund der Kind­heits­er­zäh­lun­gen über Jesus im
  Mat­thä­us- und Lukas­evan­ge­li­um heu­te oft als
  ​„Nähr­va­ter“ (lat. nut­ri­ti­us) oder Zieh­va­ter Jesu
  bezeich­net\, der ihn mit­auf­zog wie sei­nen eige­nen
  leib­li­chen Sohn. Mit Aus­nah­me die­ser Erzäh­lun­gen wird
  Josef weder in den Evan­ge­li­en noch in den wei­te­ren
  neu­tes­ta­ment­li­chen Schrif­ten erwähnt\, was auf des­sen Tod
  noch vor dem öffent­li­chen Auf­tre­ten Jesu schlie­ßen lässt.
  Der Kir­chen­va­ter Hie­ro­ny­mus datiert Josefs Tod sogar noch vor
  der Tau­fe Jesu. Und apo­kry­phen Schrif­ten zufol­ge starb er im
  Schoß Mari­ens und im Bei­sein Jesu. In der Bibel erwähnt wird der
  Tod Josefs aller­dings an kei­ner Stelle.\n\n\nSchutzpatron der Kirche
 \nSeit ca. 850 wird Josef in der West­kir­che als Hei­li­ger ver­ehrt
  und seit dem 17. Jahr­hun­dert zudem als Schutz­pa­tron der
  Ster­ben­den. 1870 erklär­te ihn Papst Pius IX. zum Schutz­pa­tron
  der katho­li­schen Kir­che. Mit Aus­nah­me der maria­ni­schen
  Patro­zi­ni­en wur­den Josef im 20. Jahr­hun­dert so vie­le
  katho­li­sche Kir­chen gewid­met wie sonst kei­nem ande­ren
  Hei­li­gen. Zudem tra­gen bestimm­te kirch­li­che
  Ein­rich­tun­gen sei­nen Namen und wer­den sei­nem Patro­nat
  ent­spre­chend als Jose­finum bezeich­net. 1955 führ­te Pius XII.
  als kirch­li­ches Pen­dant zum welt­weit am 1. Mai began­ge­nen
  ​„Tag der Arbeit“ den Gedenk­tag ​„Hei­li­ger Josef der
  Arbei­ter“ ein. Der bibli­schen Über­lie­fe­rung nach war er
  schließ­lich ein Bau­hand­wer­ker und gilt heu­te als Patron der
  Arbei­ter\, ins­be­son­de­re der Zim­mer­leu­te und
  Holz­fäl­ler. Dane­ben wird er auch als Schutz­pa­tron der
  Jung­frau­en und Ehe­leu­te verehrt.\n\n150 Jah­re nach der
  Erhe­bung zum Schutz­pa­tron der Kir­che rief Papst Fran­zis­kus am
  8. Dezem­ber 2020 ein ​„Jahr des Hei­li­gen Josef“ aus und
  ver­öf­fent­lich­te das Apos­to­li­sche Schrei­ben Patris
  cor­de. In die Lita­nei vom Hei­li­gen Josef liess der Papst am 1.
  Mai 2021 sie­ben neue Invo­ka­tio­nen ein­fü­gen: ​„Cus­tos
  Redemp­to­ris“ (Behü­ter des Erlö­sers)\, ​„Ser­ve
  Chris­ti“ (Die­ner Chris­ti)\, ​„Minis­ter salu­tis“
  (Die­ner des Heils)\, ​„Ful­ci­men in dif­fi­cul­ta­ti­bus“
  (Hel­fer in Schwie­rig­kei­ten)\, ​„Patro­ne exsu­lum“
  (Patron der Exi­lier­ten)\, ​„Patro­ne aff­lic­torum“ (Patron
  der Bedräng­ten) und ​„Patro­ne pau­per­um“ (Patron der
  Armen).\n\nIkonografie\nAls Sym­bol für sei­nen Beruf Zim­mer­mann
  wird Josef häu­fig mit Wan­der­stab\, Win­kel­maß oder einem
  ande­ren Werk­zeug dar­ge­stellt. Auch mit der wei­ßen Lilie als
  Zei­chen von Rein­heit und Keusch­heit wird der Hei­li­ge oft
  gezeigt. Bis zum 15. Jahr­hun­dert wur­de er als jun­ger Mann ohne
  Bart abge­bil­det\, danach meist als bär­ti­ger älte­rer Mann.
  Spät­mit­tel­al­ter­li­che Kunst­wer­ke zei­gen Josef fast nie
  allein\, son­dern immer zusam­men mit Jesus\, Maria oder als Teil der
  Hei­li­gen Fami­lie. In der baro­cken Iko­no­gra­fie wird
  häu­fig sein the­ma­ti­siert\, Josef ster­bend im Schoß
  Mari­ens\, mit sei­ner Hand in der von Jesus.\n\nBotschaft des Heiligen
  Josef\nFür Kir­che und Gesell­schaft heu­te ver­mit­telt der
  Hei­li­ge Josef eine star­ke Bot­schaft. Gera­de Män­nern gilt er
  als Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur\, weil er sich nicht über
  Männ­lich­keit defi­nier­te. Er galt eher ein stil­ler Zuhö­rer\,
  ruhi­ger Beob­ach­ter und Beglei­ter\, der sich in Refle­xi­on und
  Gespräch wiederfand.\n\nQuelle: Bistum Passau\n\nKontakt:
  redaktion.webseite@kath-wetzikon.ch\n\nWeitere Infos:
  https://www.kath-wetzikon.ch/veranstaltung/25936
SUMMARY:HG Heilige Messe zum Hochfest des hl. Josef
PRIORITY:5
X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1
CLASS:PUBLIC
END:VEVENT
END:VCALENDAR
